Gratis bloggen bei
myblog.de

Designer x Host


*tanzen*

Tanzen ist wie Träumen

-

mit den Füßen

Photo Sharing and Video Hosting at Photobucket
29.6.07 17:24


 

gestern arctic monkeys konzert

in hamburg

-

open air.

aber wir hatten sonnenschein =)

 

es war der hammer =)

die vorband waren

the corals.

müsst ihr euch unbedingt mal anhören

www.thecorals.com

total guuut

und erst die monkeys...

*.*

XD

sooo süß

und so lustig sind sie auch noch^^

leider musste nach den ersten drei liedern

unterbrochen werden

weil einige leute es ein bisschen übertrieben haben...

das hat der atmosphäre aber nich geschadet

war supi =) 

29.6.07 17:21


das mädchen mit den roten schuhen - eine kurzgeschichte [not finished yet]

Rote Schuhe tanzen, während der schwarze Rock schwingt.

Photo Sharing and Video Hosting at Photobucket

Das war alles, was sie an diesem Abend wollte – Spaß haben. Einfach Spaß.

Nach einigen Gläsern Alkohol war es ihr sogar gelungen, die lästigen Gedanken aus ihrem Kopf zu verdrängen, die sonst mit Vorliebe darin herumschwirrten. Jetzt dachte sie nicht mal mehr darüber nach, was sie sagte. Es kam einfach aus ihrem Mund – nein, es schrie aus ihr heraus. Aber weil es so voll war und die Musik so laut, hörte sie niemand. Sie musste nicht aufpassen. Nicht darauf achten, was sie da gerade von sich gab.

Es war ein schönes Gefühl, nicht aufpassen zu müssen, was sie sagte.

Wunderschön. So, wie sie immer sein wollte.

Unüberlegt, spontan – und frei.

Sie sang alle Lieder mit, die sie kannte, oder von denen sie meinte, sie zu kennen.

Sie tanzte wild, was sie sich unter anderen Umständen niemals getraut hätte. Aber in diesem Zustand, diesem wunderbaren Zustand, konnte sie einfach sie selbst sein. Es war ihr egal, was die anderen von ihr dachten. Es war ihr egal, was dieser Mann da drüben über sie dachte, der sie unentwegt ansah. Wäre sie nüchtern gewesen, wäre sie still geworden und hätte versucht, sich keinen Zentimeter zu bewegen. Ab und zu hätte sie den Kopf zur Seite gedreht um zu sehen, ob er sie immer noch ansah. Hätten sich dann ihre Blicke getroffen, wäre sie rot geworden – und geflüchtet.

Jetzt aber tanzte sie, und es sah sogar gut aus.

Genauso wie der Mann, der sie immer noch ansah. Er war wirklich hübsch, wenn man das Wort hübsch überhaupt bei Männern benutzte. Aber das war ihr im Moment sowas von egal. Er war einfach ihr Typ.

Aber im Moment wollte sie auch einfach nur tanzen.

Irgendwann konnte sie nicht mehr.

An der Haltestelle war sie die einzige Person. Sie lehnte sich innen gegen das Häuschen und wartete. Es war dunkel. Es war dunkel und von rechts kamen Schritte. Sie sah nach draußen. Da war er wieder. Er hatte sie die ganze Zeit angesehen, und nun traf sie ihn an der Haltestelle.

Allein.

Allein. Ein Wort, das sie ganz und gar nicht mochte. Es strahlte genauso viel Hilflosigkeit aus, wie es für sie auch Angst ausstrahlte. Allein. Und das auch noch im Dunkeln.

Aber irgendwie war sie so ruhig. Ihr wurde gar nicht warm und sie hatte auch nicht das Gefühl, ihr Kopf würde wie eine überdimensionale Tomate in die Nacht leuchten. So ruhig war sie in Gegenwart eines hübschen Menschen noch nie gewesen. Und so ruhig war sie auch noch nie im Dunkeln gewesen. Es schien komisch, aber sie kümmerte sich nicht um dieses Gefühl. Komisch. Dieses Wort schien sie im Moment nicht zu kennen.

Sie sah im entgegen. Er erwiderte ihren Blick und lächelte. Lächelte ihr zu! Sie konnte es kaum glauben. Das war ihr noch nie passiert. Das ein Mann sie anlächelte. Es fühlte sich toll an. Ihr Bauch begann zu kribbeln. Und das bloß aufgrund eines Lächelns. Was würde ihr Bauch tun, falls etwas anderes heute noch passieren sollte...? Explodieren? Hoffentlich nicht.

29.6.07 17:13


kettcar - balu.... wie wahr =)

 
 
Manche sagen es wär einfach, ich sage es ist schwer
Du bist Audrey Hepburn und ich Balu der Bär
Immer pläneschmiedend dastehen
So schön und stumm
Und ich fang an zu tanzen
Und werf erstmal alles um

Gesucht und gefunden
In der Einsicht verbunden:
Du gibst was du brauchst, ich glaub was ich seh
Endlich mal etwas das ich fast versteh

Frieden ist wenn alle gleich sind
Jetzt sag an was wir hier haben
Das Leben das wir leben - geschützt im Schützengraben
Gesucht und gefunden
Und du vergisst was du weißt
(In dem Gefühl wir wären eins)
Und du vergisst wie du heißt
(In dem Gefühl wir wären eins)

Manche sagen es wär einfach, ich sage es ist heikel
Du bist New York City, und ich bin Wanne-Eickel
Wie die Dinge sich wohl anfühlen
Wenn sie denn noch ganz wären
Ein Lebenslauf gebastelt,
Mit den Händen eines Tanzbären

Gesucht und gefunden
In der Einsicht verbunden:
Du gibst was du brauchst,
Ich glaub was ich seh
Endlich mal etwas
Das ich fast versteh

Frieden ist wenn alle gleich sind
Jetzt sag an was wir hier haben
Das Leben das wir lieben - geschützt
Im Schützengraben
Gesucht und gefunden
Und du vergisst was du weißt
In dem Gefühl wir wären eins

Und du vergisst wie du heißt
(In dem Gefühl wir wären eins)
Und du vergisst was du weißt
(In dem Gefühl wir wären eins)

Vergiss Romeo und Julia
Wann gibt's Abendbrot?
Willst du wirklich tauschen
Am Ende waren sie tot
Ich werd immer für dich da sein,
Bist du dabei?
In dem Gefühl wir wären zwei

24.6.07 21:46



Indie rocks and indie rolls.

Und im Herzen: ein Paar Chucks

Photo Sharing and Video Hosting at Photobucket

-

sweet!!! =)

Man muss seinen Traum finden,
dann wird der Weg leicht...

*Herrmann Hesse

24.6.07 21:44


 
war grad auf der kieler woche
...
 
war voll toll...
 
mit meiner familie,
 
hätt ich nich gedacht =)
 
wir waren im freien fall
 
ich liebe, wie es im bauch kribbelt, wenn man runter
 
"fällt".
 
und danach haben wir schokofrüchte gegessen.
 
lecker =)
 
das muss ich in den nächsten tagen nochmal wiederholen,
 
vielleicht mit meiner liebsten freundin? X] 
17.6.07 20:48


 
bin heute mal wieder um sechs uhr aufgewacht 
 
und hab die ganzen kinderserien, die ich früher auch immer gesehn hab,
 
geguckt...
 
sesamstraße, bibi und tina...^^
 
und ferien auf saltkrokan =)
 
ich liebe alles von astrid lindgren...
 
 
17.6.07 07:35


 [eine Seite weiter]